Grüß Gott in Haifa

Ein Zeppelin fliegt vor tiefhängenden Wolkenbänken über eine pittoreske Stadtkulisse. An Bord sind Graf Zeppelin und der damalige württembergische Staatsminister, bei der Stadt unter ihrem Luftschiff handelt es sich um Jerusalem. Diese Schwarzweißfotografie aus dem Jahre 1929 begrüßte die Besucher bei der Ausstellungseröffnung „Deutsche im Heiligen Land“ in der Stuttgarter Leonhardskirche.

Eine Panne des Aufzugs im Landeskirchlichen Archiv hätte die Eröffnung beinahe verhindert, aber dann wurde doch noch alles rechtzeitig fertig. Zahlreiche Schautafeln und rund 500 historische Ausstellungsstücke dokumentieren im Vorraum der Kirche den „deutschen christlichen Beitrag zum kulturellen Wandel in Palästina“.

„Ich würde gerne mit einer Statistik beginnen“, eröffnete der Historiker Jakob Eisler seine historische Einführung ins Thema. 1799, als Napoleon im Zuge seines (politisch gescheiterten, kulturell höchst folgenreichen) Ägyptenfeldzugs auch Palästina eroberte, hielten sich den Quellen zufolge gerade mal ein Dutzend Europäer im ‚Heiligen Land‘ auf. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs waren es 5000. Davon waren 3000 Deutsche und von diesen kamen wiederum 2500 aus dem ‚Ländle‘. Du meine Güte: Jeder zweite in Palästina lebende Europäer ein – württembergischer und protestantischer – Schwabe.

Wobei die pietistischen Auswanderer nicht nur aus Württemberg kamen. Ein Foto zeigt eine sehr humorbefreit dreinblickende Personengruppe aus dem Bergischen Land. Im Revolutionsjahr 1848 waren Gustav Thiel und seine Familie aus dem Westfälischen nach Palästina ausgewandert, um die Wiederkunft des Messias zu erwarten. Thiels Ehefrau war die Schwester des Großvaters von – John Steinbeck. (Was nicht erzählt wurde: Auch Steinbecks Großvater selbst war Teil dieser Auswanderergruppe. Die Geschichte nahm ein tragisches Ende. In einem nächtlichen Überfall wurde die Siedlung ausgelöscht, Familienmitglieder wurden ermordet oder vergewaltigt, alles Hab und Gut geplündert.)

Haifa an der Küste war ein Siedlungsschwerpunkt der deutschen Einwanderer, andere zogen gleich nach Jerusalem, wo sie als Handwerker oder Händler arbeiteten (und das erste Kaufhaus des Nahes Ostens gründeten), als Pädagogen oder Missionare wirkten. Das erste Kinderhospital im „Orient“ (wie Eisler diesen Raum auch immer definiert wissen will) wurde etwa vom mecklenburgischen Landesherrn gegründet. Der Lehrer Ludwig Johann Schneller richtete das sogenannte Syrische Waisenhaus in Jerusalem ein. Es wuchs zu einer wichtigen Institution der Stadt und nahm um 1900 mehr Fläche als die Altstadt ein.

Ein anderer prägender Charakter war Conrad Schick aus Bitz im Zollernalbkreis. Er ging als Mechaniker ins Heilige Land und blieb 50 Jahre dort bis zu seinem Lebensende 1901. Die ersten Zeichnungen, die der junge Mann an seinen Studienort Basel schickte, zeigten bei aller Offenheit gegenüber der neuen Heimat noch eine gewisse Unbeholfenheit. „Die Tiere vor dem Haus sind keine Hunde“, muss er in seinem Brief erklären, „sondern Kamele“. Solche hatte er auf der Schwäbischen Alb natürlich nie gesehen. Schick hinterließ als Architekt ein reiches Erbe: Ganze Quartiere hatte er in Jerusalem erbaut. Nicht umsonst gehört zu den schönsten Ausstellungsstücken ein Miniaturmodell der Altstadt. Aus dem Fundament eines schickschen Stadtmodells ließen sich Schubladen herausziehen, die den Blick freigaben auf die Kanalisation, die Schick geplant hatte.

Erst ein Lacher für das Stuttgarter Publikum deutete in der Ausstellungseröffnung, die problematisierende Fragen dezent ausklammerte, eine kulturimperialistische Fragestellung an. Als sich das deutsche Kaiserpaar 1898 auf Pilgerreise im Heiligen Land befand, war die Kaiserin Auguste Victoria nicht gerade angetan von dem entsetzlichen „Lärm“ der türkischen Militärkapelle. Was für ein Glück, notierte sie, dass der Kaiser eine Blaskapelle aus Cannstatt im Gefolge hatte!

Den Bogen schlug gewissermaßen die musikalische Umrahmung durch die Brasserie Cannstatt, ein Buffet rundete die Eröffnung ab. 180 Anmeldungen waren eingegangen, die Kirche gut gefüllt – umso erstaunlicher, dass ich (eine halbe Stunde vorher noch von nichts gewusst) unversehens in die erste Reihe eingeschleust wurde. Spontaneität kann sich auszahlen.

Jerusalem_Waisenhaus_Ausstellung

Bastelbogen des Syrischen Waisenhauses in Jerusalem

Wer den Ausstellungsbesuch lieber plant: Vom 14. März bis zum 25. Mai 2015 ist die Ausstellung des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart und des Vereins für württembergische Kirchengeschichte in der Leonhardskirche Stuttgart zu sehen. Vorträge flankieren die Ausstellung, so am 18. März um 18.30 Uhr mit dem provokativen Titel „Es gibt ‚zwei gelobte Länder in der Welt‘. Württemberg und Palästina (1850-1920)“ von Prof. Dr. Sabine Holtz, Historisches Institut, Abt. Landesgeschichte der Universität Stuttgart.

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Martin Schäuble, „Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina“

„Sie fragte mich, wie es dort war, und ich, der aus der Ferne kam, erzählte es ihr, die nie dort war, in Dschenin, auf der anderen Seite, ein paar Kilometer von ihrem Zuhause entfernt.“

Schäuble_978-3-446-24142-8Die Grenzen auf seiner Reise sind nahezu allgegenwärtig. Zu Fuß und vor allem per Anhalter reist der Journalist, Autor und Politikwissenschaftler Martin Schäuble durch Israel und Palästina. (Der Untertitel ist ein mauer Werbetrick der Marketingabteilung – auch der bekannte Fußgänger Wolfgang Büscher ist natürlich nicht nur „Zu Fuß durch Amerika“, wie der Untertitel seines Berichts „Hartland“ behauptet.) Vom Roten Meer und seinem „israelischen Festland-Mallorca“ Eilat bis zum schneebedeckten Gipfel des Hermon an der syrisch-libanesischen Grenze, von den altbiblischen Mauern Jerichos bis zu den Schmugglertunnels des Gazastreifens erkundet Schäuble eine Region voller (geographischer und verinnerlichter) Mauern und Grenzen. Und immer wieder sucht er das Gespräch mit den Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Schichtzugehörigkeit, ihrer religiösen oder politischen Identität.

Manche Reisen beginnen holprig. „Zwischen den Grenzen“ ist solch ein Fall. Schäuble braucht sehr, sehr lange, um in seine eigene Reise zu finden. Viele Situationen lang scheint er nur ein Getriebener zu sein, er wirkt nicht wirklich ‚da‘. Belanglos und banal wirken seine Beobachtungen, literarisch rettet sich Schäuble in hohle Gesten, aufgesetzte Pointen, künstliche Überdeutung. Die ersten Kapitel sind eine Enttäuschung. Man könnte ihn schütteln, den Autor.

Doch wie ein Zug, der erst zögernd, mit ungelenken Rucken und Wiederinnehalten, irgendwann in Fahrt kommt und schließlich eine ungeheure Schubkraft entwickelt, so findet auch Schäuble im Laufe des Buches seine literarische Form. Vor allem in der zweiten Hälfte weiß er so bestechend zu schreiben, dass viele Begegnungen unter die Haut gehen: das Kreuzverhör durch Nachkommen von Holocaustüberlebenden über die Sitzlehne eines fahrenden Autos hinweg; wenn in Gesprächen mit Israelis oder Palästinensern über die jeweils andere Seite plötzlich etwas aufbricht und eine nachdenkliche Frage kommt wie „Wollen sie Frieden mit uns?“; das Geburtstagsessen beim Geheimdienst der Fatah; die israelischen Kiffer, die ihr Haschisch von der Hisbollah, dem Erzfeind Israels, aus dem Libanon beziehen, um nur ein paar Beispiele zu geben. Schäuble gelingen immer wieder Begegnungen, die uns die Frage vor Augen führen, was es eigentlich heißt, Mensch zu sein und über die Gabe zu verfügen, miteinander kommunizieren zu können. Auch und gerade in einer Region, die wie kaum eine zweite als eine ununterbrochene Kette von Leid, Ungerechtigkeit und Gewalt wahrgenommen wird.

„Zwischen den Grenzen“ ein runder Wurf, ein Meisterwerk? Nein. Aber wer nicht frühzeitig das Handtuch wirft, wird mit kostbaren Einblicken und mit Gänsehaut belohnt. Und das macht, aller Kritik zum Trotz, das Buch ohne jede Frage lesenswert.

Martin Schäuble, Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina. Hanser Verlag 2013. Pappband mit Schutzumschlag oder als E-Book, 224 Seiten.

Der Dichter und die Massen

Zum Welttag des Buches hatte ich über eine Dichterlesung in Syrien berichten wollen. Die war auf den Monat genau zehn Jahre zuvor von einem der berühmtesten arabischen Gegenwartsdichter begangen worden. Ich hatte es sogar im Kalender stehen: „23. April: Welttag des Buches – Maḥmūd Darwīš“. Warum kam es nicht dazu? An dem Tag hatte ich einfach keine Lust, etwas zu bloggen. So schlicht sind manchmal die Motivationen. Nun reiche ich den Text nach. Es war damals ein Bericht an die Daheimgebliebenen. Ich gebe zu, manches würde ich inzwischen, zehn Jahre später, anders schreiben. Sollte ich es nachbearbeiten? Ich habe mich dagegen entschieden.

السلام هو الإنصراف إلى عمل في الحديقة:
ماذا سنزرع عما قليل؟

Frieden heißt den Garten pflegen und fragen:
Was pflanzen wir demnächst?

(Mahmud Darwisch)

Damaskus, April 2004

Araber lieben Poesie. Das ist uraltes arabisches Erbe. Vor dem Wirken des Propheten Mohammed, vor dem Auftreten des Islams also, oder – um es mit einem arabischen Wort zu bezeichnen – in der Zeit der „Dschahiliya“ (der Unwissenheit, Ignoranz) war die Kultur der Araber recht überschaubar. Nur in der Poesie, da waren sie groß gewesen, und was davon die islamische „Kulturrevolution“ überlebt hatte, gilt heute noch als eine der großen Epochen der Dichtkunst. Beduinen, die barfüßig durch die Dünen liefen und von Leidenschaft und Tod sangen und damit die Grundlage für das Hocharabische lieferten, einer Sprache so schwer, dass auch viele Araber an ihr verzweifeln. (Und bisweilen, wenn sie einer Fremdsprache mächtig sind, lieber in dieser mit einem Ausländer reden, als vom Dialekt auf das Hocharabische – da längst nur Schriftsprache – umzusteigen.) Bis heute erreichen arabische Dichter einen Ruhm, wie er für den europäischen Poeten – oft genug Sinnbild einer armen, wirkungsohnmächtigen Existenz – unvorstellbar ist. Einer von ihnen, der vielleicht größte und bekannteste dieser Zeit, sollte zu einer Lesung nach Damaskus kommen: Mahmud Darwisch.

In diesem Haus hatte ich zur Zeit der Dichterlesung gewohnt.

Nein, dieses Foto hat nur ganz am Rande etwas mit Mahmud Darwisch zu tun: In diesem Haus hatte ich zur Zeit der Dichterlesung gewohnt.

Mahmud Darwisch war Palästinenser und nicht zuletzt die Tatsache, dass er – auch – ein politischer Dichter war, eine Stimme Palästinas, machte ihn so ungeheuer populär in der arabischen Welt. In seinen jungen Jahren war der Dichter in der kommunistischen Partei tätig. 1970 ging er ins Exil und trat in die PLO ein, wo er schließlich eine wichtige Stellung einnahm. So war er unter anderem Mitglied der palästinensischen Gesandtschaft in Oslo, trat dann aber von seinem Posten zurück, weil ihm die palästinensischen Zugeständnisse gegenüber Israel in dem Oslo-Abkommen zu weit gingen. In den letzten Jahren galt er als innerpalästinensischer Oppositioneller – und ist ungebrochen populär sowohl als politischer Dichter wie auch als Denker und Poet, der die Verbindung zu den einfachen Dingen im Leben, den gewöhnlichen Menschen nicht verloren hat.

Wir waren eine bunt zusammengewürfelte Gruppe, die die Dichterlesung besuchte. Fast zwei Stunden vor Beginn der Veranstaltung betraten wir das unerwartet modern wirkende Sportareal. Schon jetzt standen die Menschen Schlange vor dem Eingang, an dem Taschen und Mäntel kontrolliert wurden. Die Lesung sollte in einer Turnhalle stattfinden – es gab keine Kultureinrichtung, welche die erwarteten Besuchermassen zu fassen imstande gewesen wäre. Die Sitzplätze waren bald belegt und eine harsche Lautsprecherstimme forderte die Stehenden auf, auf dem mit Tüchern ausgelegten Boden der Sporthalle Platz zu nehmen.

Schließlich war auch dieser belegt. Dichtgedrängt saß Reihe an Reihe. Viele Besucher waren junge Leute, wie sie auch in Europa nicht aufgefallen wären. Ein paar trugen Palästinaflaggen, schwarzweiße ‚Palästinensertücher‘ um den Hals oder ein Che Guevara-T-Shirt. Doch fanden sich letztlich ganz unterschiedliche Menschen unter den Zuhörern, die da in größter Disziplin und Geduld unten saßen, Ellbogen an Ellbogen (und ohne Zigaretten oder Alkohol): Jung neben Alt, Mann neben Frau, Reich neben Arm, Modernistisch neben Konservativ – Mensch an Mensch.

Ein Blick tiefer in die Gasse hinein. Hat der Krieg sie inzwischen verwüstet?

Ein Blick tiefer in die Gasse hinein. Hat der Krieg sie inzwischen verwüstet?

Es lag eine freudige Erwartung über der Menge. Einige Grüppchen junger Exil-Palästinenser klatschten im Chor und riefen die Freiheit Palästinas an. Dann endlich trat jemand ans Rednerpult der Tribüne und Tausende von Menschen erhoben sich, klatschten, riefen, jubelten. Kein Dichter, nur Rockstars werden bei uns so gefeiert. Doch zuerst gab es Vorreden, politische Phrasendrescherei vor allem und eine Schweigeminute für die „Märtyrer“ im Kampf um Palästina. (Als Märtyrer wird praktisch jeder vereinnahmt, der durch israelische Gewalt zu Tode kommt.) Ich war abgeschweift und reagierte zu langsam, als sich plötzlich alle in der Halle erhoben. Ein arabischer Freund stieß mich, auch wenn er persönlich wohl nicht so besonders viel von den arabischen Märtyrern hielt, in den Rücken und so zuckte auch ich hoch und erst nach und nach kamen einige Wortfetzen der vorigen Rede bei mir an und ich begriff. Jetzt sitzen zu bleiben wäre eine heftige Provokation gewesen.

Endlich kam der Dichter und wieder brandete Jubel auf. Mahmud Darwisch stand am Mikro, ein gepflegter, nicht besonders großgewachsener Intellektueller mit seiner großen Brille, und begann, seine Gedichte vorzutragen, selbstredend in Hocharabisch. Wie ich erwartet hatte, verstand ich nicht allzu viel von den Versen und nie den eigentlichen Sinn. Aber ich war sowieso nicht gekommen, um seine Gedichte zu erfassen. Die Lesung ging etwa anderthalb Stunden dahin und irgendwann ließ meine Konzentration spürbar nach, ich versuchte nicht einmal mehr, Worte und Halbsätze zu verstehen. Die Luft war schlecht, verbraucht und aufgeheizt von den vielen Menschen, und der Körper rebellierte gegen das stundenlange Sitzen auf einem zu kleinen Plastiksitz.

Und ums Eck mein Gemüsemarkt. Meist schätzten mich die Syrer gleich richtig als Deutschen ein. Dort hingegen wurde ich öfters für einen Russen gehalten.

Und ums Eck mein Gemüsemarkt. Meist schätzten mich die Syrer gleich richtig als Deutschen ein. Dort hingegen wurde ich öfters für einen Russen gehalten.

Ein paar wenige kleinere ungeplante Ereignisse unterbrachen die Lesung. Einmal trat ein Herr in Anzug an den Lesenden heran und küsste ihn auf die Stirn. Dann blieb der Strom kurze Zeit weg und gegen Ende hin ließen es sich die Zuschauer nicht nehmen, sich selbst zu Wort zu melden: Ein Mädchen rief dem Dichter ihre Liebe entgegen und einige äußerten einen Gedichtwunsch. Eine Art Dialog entspannte sich so zwischen dem Dichter und der Menge. Mahmud Darwisch ließ sich darauf ein, dass das Gegenüber von Lesendem und Zuhörer aufgehoben wurde. Natürlich sprach er mit den Zuhörern im Dialekt und es stellte sich das Gefühl ein, das auch in seinen Gedichten (liest man sie) zum Ausdruck kommt: Dass er einer von ihnen, den gewöhnlichen Menschen ist, aber dieses Leben in die Zaubersprache der Poesie zu bannen weiß.

Eine europäische Kommilitonin drückte sich am Folgetag so aus: „Ich hatte den Eindruck, dass dieser Mann in der Lage wäre, eine Revolution auszurufen.“

Mahmud Darwisch, die ‚poetische Stimme des palästinensischen Volkes‘, starb am 9. August 2008 mit 67 Jahren nach einer Herzoperation in Houston, Texas.

Wer den Dichter selbst in seiner Sprache hören will, findet hier ein Beispiel: Das Gedicht „Ich bin von dort, ich bin von hier. Und ich bin nicht hier und ich bin nicht dort“. Im Übrigen habe ich auf Youtube keine Rezitation von Mahmud Darwisch gefunden, die nicht musikalisch unterlegt wurde. Etwas ungewohnt für unsere Ohren – und vermutlich auch ein Ausdruck kultureller Disposition.

Mehrere Werke Mahmud Darwischs liegen in deutscher Übersetzung vor. Die Tücken der Umschrift bringen es mit sich, dass sein Name in den einschlägigen Datenbanken variiert: Machmud Darwisch, Mahmoud Darwisch, Mahmud Darwisch und Mahmoud Darwish habe ich als Schreibweise unter den lieferbaren Titeln gefunden.