Mein Reich

IMG_1025Reiher auf dem Neckar, Stuttgart-Bad Cannstatt

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7 Gedanken zu „Mein Reich

  1. Bitte verzeihen Sie mir, aber ich beherrsche mich die ganze Zeit, um Sie nicht mit Sternchen und Kommentaren zu überschütten. Aber ab und zu genehmige ich mir dieses Vergnügen. Und drohe mit Komplettblogeinverleibung die nächsten Tage. Frohherzlich, Käthe Knobloch.

    • Nachdem ich mich von wohligstem Gelächter gefasst resp. aufgehört habe, mir geschmeichelt die langen Schnurrhaare glattzustreichen, kann ich nur sagen: Sie sind ja reizend! Und natürlich gibt es da nichts zu verzeihen, weder so noch so: Kosten Sie es gerne in kleinen Häppchen (oder auch nicht) und gönnen Sie sich das Vergnügen, auszuteilen und zu verschütten, wann und wie Sie es wollen (oder nicht wollen). Seien Sie herzlich gegrüßt! (Sie dürfen dazu, so fühle ich mich jedenfalls inzwischen, eine höfische Verbeugung imaginieren.)

      • Ich danke röckeraffknicksend für Ihre Wohlworte. Und werde mich nun, so wie es das Tagwerk halt zuläßt, auch gerne bei Ihnen tummeln. Aber Obacht, ich muß Sie warnen: Erteilen Sie mir nicht allzu leichtsinnig Austeilverschüttungserlaubnis, mir hängt der Ruf einer Komakommentartöse an. So verbleibe ich angetan, weil Langglattschnurrhaare fetzen, herzlichst, Käthe Knobloch.

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