Tage vor Weihnachten

Die Tage vor Weihnachten, Tage des Wiedersehens, Szene in einem Café: Zwei alte Freunde, erfolgreiche, schlanke Vierzigjährige, München, New York, Brasilien, treffen sich auf ein Weißwurstfrühstück, sie sind die besten Kumpels und prahlen mit Anekdoten aus der großen Welt der Wirtschaft und der Parties – zwei Arschlöcher, die auf cool machen und noch immer nicht erwachsen wirken. Was werden sie in ihrer Midlifecrises machen? Kommt ein Dritter hinzu, ein alter Bekannter (genau so schlank und erfolgreich, genau so angegraut jugendlich, aber weit sympathischer), „auf dem Weg von Brüssel zum Bodensee“, von der Metropole zu den Eltern, und mit einem Stopp in Stuttgart, um mit einer Ex-Freundin einen Kaffee zu trinken – Schulterklopfen, Namen von Städten aus aller Welt und von Schulkameraden fallen. Eine Zufallsbegegnung, wie sie so bezeichnend ist für die Tage vor Weihnachten. Irgendwie magische Tage, manchmal verlogen, manchmal ganz kostbar.

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